Flautissimo Leipzig 

Flautissimo Leipzig

Ulrike Wolf – Johanna Baumgärtel – Anne-Kathrin Ludwig
Blockflöten, Traversflöten, Querflöten, Percussion

Flautissimo Leipzig. Photo: Teddie Hwang

Flautissimo Leipzig. Photo: Teddie Hwang

Die drei Flötistinnen verbindet neben dem gemeinsamen Trio-Spiel auch eine langjährige musikalische Freundschaft, die bis in die Studienzeiten zurück reicht.
Immer wieder traf man sich zu Orchester- und Kammermusikprojekten und manchmal auch einfach nur so, um Hausmusik zu machen.

Die Ensemblemitglieder studierten an renommierten Hochschulen in Brüssel, Den Haag und

Trossingen bei Lehrern wie Barthold Kuijken, Kate Clark und Linde Brunmayr, bevor sie sich ihren vielfältigen Konzert-und Lehrtätigkeiten widmeten.

Ulrike Wolf ergriff dann im Frühjahr 2013 die Initiative und gründete das Trio Flautissimo Leipzig. Sie organisierte und gestaltete die ersten Konzertprogramme für den Thüringer Orgelsommer. Es folgten zahlreiche Einladungen in die Region.

Die gemeinsame große Liebe der drei Leipzigerinnen gilt offensichtlich der Traversflöte und so wundert es nicht, dass diesem Instrument und den originalen Kompositionen für Flötentrio aus Barockzeit und Klassik eine zentrale Rolle in den Konzertprogrammen zukommt.
Aber auch auf den verschiedensten Blockflöten und der modernen Querflöte fühlen sich die Musikerinnen Zuhause.

Hier gehen sie mit Experimentierfreude ans Werk und lassen eigene Arrangements hören.
So können sich die Zuhörer auf abwechslungsreiches, virtuoses und farbenfrohes Spiel, gewürzt mit heiter-charmant vorgetragenen Episoden aus 7 Jahrhunderten Flötengeschichte freuen.

Pierre Certon (ca. 1510 – 1572)
Je ne fus jamais si ayse (a’ 415 Hz)

Pierre Certon (ca. 1510 – 1572)

Johann Joachim Quantz (1697 – 1773)
Trio Nr.2 für 3 Traversflöten, daraus:
Preludio
Aria (a’ 415 Hz)

17 Johann Joachim Quantz (1697 – 1773)

18 Johann Joachim Quantz (1697 – 1773)

Franz Anton Hoffmeister (1754 – 1812)
Terzetto für 3 Flöten, daraus:
Rondo moderato (a’ 430 Hz)

28 Terzetto für 3 Flöten, daraus:
Rondo moderato (a’ 430 Hz)